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Laufberichte

CibitRun Hannover 2008

Details

                                                                      LAUFBERICHT             CharityRun, CEBIT Hannover   

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Es ist immer wieder interessant was es Neues gibt. So bin ich beim Stöbern im Internet auf die besagte Laufveranstaltung gestoßen. Ein CharityLauf bei dem das Startgeld komplett Hilfsprojekten gespendet wird. Es kommt nicht oft vor, dass man mit dem Laufen Anderen helfen kann. Außerdem fand ich schon interessant auf einem Messegelände, inmitten eines aktuellen Messbetriebs, in den Messehallen einen Lauf zu bestreiten. DAS HAT SCHON WAS. Und die Streckenführung auch top, 7/14/21 Km, für jeden etwas dabei. Damit hatte der Veranstalter viele Läufer für sich gewonnen.

Kurz entschlossen haben wir uns angemeldet, sind am Nachmittag nach Hannover gedüst. Bevor es aber mit dem Lauf losging nahmen wir das Angebot des Veranstalters wahr und schlenderten durch die Messehallen durch Menschenmassen die nicht Enden wollten. Die Informationsflut an den Messeständen ist schon gigantisch und so war es nicht verwunderlich, dass unser Bedarf nach einigen Messeständen gedeckt war. Dafür wuchs die Vorfreude auf den "unbekannten" Lauf. Die Vorbereitung ( Umziehen, Gepäckabgabe, Zielarena ) fand in einer abgeteilten Messehalle statt, logistisch gut aufgeteilt und ausgestattet. Der Start war vor der Halle. Nachdem wir am Start Aufstellung genommen hatten sollte es eigentlich losgehen. Aber wie es oftmals bei Läufen ist die zum ersten Mal (Premiere) stattfinden, es ist alles nicht so wie man es erwartet. So wurde unser Start immer weiter zurück beordert, erst 5 Meter, nochmal 5 Meter und so weiter und so weiter, ich glaube wir sind insgesamt 300-400 m zurück, aber das ist auch toll wenn mehr Läufer auftauchen als erwartet werden. Durch das lange Warten auf den Startschuss war meine Wahl der der Laufklamotten etwas unangebracht, kurz wie im Sommer. Deshalb bin ich gleich am Anfang durchgestartet. Es war auch sehr kurzweilig und deshalb merkte ich nicht wie schnell ich eigentlich bin. Nach der ersten Runde habe ich die Geschwindigkeit gemerkt!!! Bloß gut, ein Läufer gesellte sich zu mir und sein Tempo passte. Wir haben uns gegenseitig vorangetrieben ( Unterhaltungen inklusive, das geht eben wenn man gut drauf ist ). Am Ende kam für mich die beste HM-Zeit heraus.

Für Susanne und Martina waren Ihre 7 bzw. 14 Km, wie für mich, ein Erlebnis pur. Zeiten sind für uns nicht das Entscheidende. Wir haben Spaß am Laufen und genießen gerade so außergewöhnliche Veranstaltungen. (vk)